Rollstuhlfechten Senioren - Weltcup in Stadskanaal

20.05.2017

Sylvi Tauber (6.) und Balwinder Cheema (6., beide Makkabi Rostock) sorgen beim WC im niederländischen Stadskanaal für den Eintrag deutscher Rollstuhlfechter_innen unter den TOP 8.

Den Anfang machen beim Weltcup traditionell die Wettbewerbe im Damendegen und Herrenflorett.

Sylvi Tauber (10.) unterliegt in der Kategorie B nach einer durchwachsenen Vorrunde im Achtelfinale Kristina Fiaklistava (BLR), die Silber hinter der TOP-Favoritin Saysunee Jana (THA) holt.

Im stark besetzten Herrenflorett-Wettbewerb der Kategorie kommt das Aus für Degenspezialist  Martinez Budich (Makkabi Rostock, 23.) bereits in der 32er-Direktausscheidung.

Die Herrendegen-Wettbewerbe bedeuten einen Großeinsatz für die deutschen Trainer, da hier nahezu alle deutschen Fechter teilnehmen.

Die Rostocker Sebastian Gadow und Martinez Budich, sowie André Otto (PSV Berlin) scheiden bereits nach der Vorrunde aus und belegen die Plätze 34

In der Kategorie B kämpft sich Balwinder Cheema bis in die 16er Direktausscheidung vor, unterliegt dort aber. Am Ende reicht es als neunter für eine TOP 10-Platzierung.

Im Damenflorett Kategorie B unterliegt Sylvi Tauber Routinier Gyöngyi Dani (HUN) und belegt den sechsten Platz.

Sylvi Tauber möchte es am letzten Wettkampftag nochmal wissen und startet aufgrund einer Sonderregelung auch im Damensäbel. In der Vorrunde zeichnet sich schon ab, dass es nicht bis aufs Treppchen reichen wird. „ Sylvi ist eine Kämpferin und Platz 7 ist ein guter Ausgangspunkt für die im November stattfindenden Weltmeisterschaften“ kommentiert Bundestrainer Alexander Bondar die Leistung seiner Athletin.

Als Säbelspezialist im Trainerteam ist Cheftrainer Bondar auch bei den Herrensäbelwett­bewerben stark gefordert, kann aber mit den Resultaten nicht ganz zufrieden sein. Einzig Balwinder Cheema weiß zu überzeugen. Er arbeitet sich nach seinen Sieg gegen Manfred Böhm (AUT) bis ins Viertelfinale vor. Weltmeister und Paralympics-Dritter Adrian Castro ist dann doch noch eine Nummer zu groß, er verweist den Deutschen auf Rang 7.

Quelle DRS


 
 

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