TuS Makkabi Rostock in der ersten Runde des Deutschlandpokals erfolgreich

12.01.2016

Am 09.01.2016 fand in Berlin die erste Runde des Deutschlandpokals statt. Der Deutschlandpokal ist die größte fechtsportliche Veranstaltung in Deutschland mit jährlich bis zu 400 teilnehmenden Mannschaften und rund 1.400 Fechterinnen und Fechtern

Gadow,TuS Makkabi Roctock, vs Löber, PSV Berlin
Gadow,TuS Makkabi Roctock, vs Löber, PSV Berlin

Am Start für TuS Makkabi Rostock e.V. waren Sebastian Gadow, Balwinder Cheema, Ruslan Satschkow, Alexander Medowoi und Konstantin Boyko. Im Säbelwettbewerb (26 Mannschaften) setzten sich die Rostocker gegen den PSV Berlin durch. Damit platzierten sie sich  unter den besten 16 Mannschaften. Ihr Ziel ist es, ihren 2. Platz vom letzten Jahr zu verteidigen. Der Deutschlandpokal will die Freude und den Spaß am Fechtsport fördern, zu  eigenen Leistungen  anspornen und  durch das gemeinsame Erfolgserlebnis die Gemeinschaft der Sportler und Vereine festigen. Bei allem Ehrgeiz, die nächste Runde und schließlich das Finale zu erreichen, handelt es sich um eine breitensportliches Fechtturnier. Das spiegelt sich auch darin wieder, dass Fechterinnen und Fechter, die dem Bundeskadern angehören oder in den letzten drei Jahren angehört haben, nicht teilnehmen dürfen. Mit diesem Modus will der Deutschlandpokal besonders auch den Vereinen eine Chance anbieten, in deren Mannschaften zwar keine absoluten Top-Fechter stehen, sich aber durch eine geschlossene Teamleistung auszeichnen. Der Deutschlandpokal wird inzwischen in allen sechs Disziplinen ausgefochten: Damendegen, Da-menflorett, Damensäbel, Herrendegen, Herrenflorett und Herrensäbel. Es gibt keine Altersklassen-einteilung. Die Fechterinnen und Fechter dürfen allerdings nicht jünger sein als 13 Jahre. Auch Roll-stuhlfechterinnen und -fechter (max. 1 je Mannschaft) dürfen starten. Das Besondere dabei ist, dass der jeweilige Gegner ebenfalls im Rollstuhl sitzen muss, auch wenn er "Fußfechter" ist. Die Austragung der einzelnen Runden erfolgt in 2er-Begegnungen. Als Regelfall wird im Stafettenmodus gefochten. Die Paarungen der Mannschaften in den Runden erfolgt durch Losent-scheid unter Beachtung des Prinzips der Nachbarschaft. Das Finale bestreiten acht Mannschaften je Disziplin an einem zentralen Ort in Deutschland. Dem jeweiligen Sieger wird dann bei der Siegerehrung ein "ewiger Pokal" überreicht, den es im nächsten Jahr zu verteidigen gilt.

Katja Jensen, Presseteam VBRS M-V e.V., und Alexander Bondar, Landestrainer VBRS M-V e.V.

Bildquelle: Archiv TuS Makkabi Rostock

Bildtext: Gadow,TuS Makkabi Roctock, vs Löber, PSV Berlin

 
 

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